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Geschichten um den Graukäse

Eine Kostbarkeit für Gesundheitsbewusste

Kategorie: Küche15.11.2019

Der Graukäse gehört zum Ahrntal wie das Amen zum Gebet. Wir verraten Ihnen, was ihn so besonders macht.

 

Früher wurde der Graukäse nur auf bestimmten Tiroler Almen jenseits der Grenzen gekäst. Viele Ahrntaler Bauern bewirtschafteten damals dort Almen und brachten das Rezept nach Südtirol. Rings um unser Wellnesshotel in Südtirol wurde zu jener Zeit Bergbau betrieben. Den Knappen mussten die Bauern primär fette Milcherzeugnisse liefern. Aus der Magermilch, die übrigblieb, wurde Graukäse gemacht. Mit nicht einmal einem Prozent Fettgehalt ist der ehemalige „Kas für arme Leut“ fast cholesterinfrei, sehr leicht verdaulich und gut verträglich. Außerdem enthält er hochwertiges Eiweiß, wichtige Spurenelemente sowie viele Vitamine. Dank seines aromatischen Geschmacks, der je nach Reifegrad von mildsäuerlich bis kräftig würzig reicht, und den hervorragenden Nährwerten ist der Graukas bei Gourmets und Gesundheitsbewussten gleichermaßen beliebt. Doch wie richtet man ihn an? Am einfachsten mit Essig, Öl und Zwiebeln. Auch in einen guten Kaspressknödel kommt nur ein „Grauer“ hinein und sonst keiner.  Und schließlich gibt es noch die berühmte Graukäsesuppe.

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