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Hochgebirgsklima |
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Sonne pur und klare Luft - Hier wird die bioklimatische
Bevorzugung des Hochgebirges besonders deutlich.
Die Alpinen Hochlagen ab einer Seehöhe von 1.000
– 1.500 Meter garantiert laut wissenschaftlicher
Studien eine absolute Milben- und Schimmelpilzfreiheit
und eine geringere Pollenbelastung als in Tallagen.
Intensive Sonnenstrahlung in Kombination mit leichten
Kältereizen wirkt stimulierend und fördert Abwehrkräfte
und stärkt den Organismus.
Als Schonfaktoren gelten im Hochgebirge die fehlende Wärmebelastung
und die Reinheit, insbesondere die Allergenarmut der Luft.
Das Hochgebirgsklima bietet Patienten,
die an Allergien leiden oder sensibel auf Pollen und Hausstaubmilben
reagieren, ideale Bedingungen.
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Erholung durch Winter- und Sommerurlaub
Viele Winterurlauber äußern die Ansicht, dass
eine Woche in den Bergen viel erholsamer sei als drei
Wochen im Sommerurlaub am Strand. Als positive Effekte
wird die Bewegung an der frischen Luft angeführt
und auch der direkte Bezug zur Bergwelt, die einen umgibt.
Und auch im Sommer erlebt man die Erholung in den Bergen
intensiver.
Höhentraining von Leistungssportlern -
Sportler in Langstreckendisziplinen wie Skilanglauf, Langlauf
oder Rudern nutzen schon lange die positiven Effekte eines
Aufenthalts in den Bergen.
Wer bei sportlichen Wettkämpfen erfolgreich sein
will, der trainiert häufig vorab in der Höhe,
zum Teil sogar auf einem Gletscher. Im Gegensatz zu den
subjektiven Empfindungen von Normalurlaubern liegen den
Höhentrainingsprogrammen der Sportler wissenschaftlich
gewonnene Erkenntnisse zugrunde.
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